Kanal Aktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft

präsentiert von Max-Planck-Gesellschaft

2021-04-12 20:36:57: Bewerbungszahlen für Max Planck Schools steigen deutlich
Die Max Planck Schools als gemeinsame Initiative deutscher Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gewinnen weiter an Sichtbarkeit - Die Max Planck Schools als gemeinsame Initiative deutscher Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gewinnen weiter an Sichtbarkeit. Das zeigen die neuesten Zahlen: Im Vergleich zur ersten Ausschreibung 2018 konnten alle drei Schools ihre Bewerbungszahlen deutlich steigern, wobei die Max Planck School for Cognition nach wie vor die meisten Bewerbungen erhält. Die Max Planck School Matter to Life konnte ihre Bewerbungszahlen dafür gegenüber 2018 fast vervierfachen.
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(Quelle mpg.de)
2021-04-09 18:32:54: Interleukin-33 an Immunität gegen Sars-CoV-2 beteiligt
Freiburger Studie untersucht Immunität von Covid-19-Genesenen - Bereits früh in der Corona-Pandemie schloss sich ein Team aus Immunologinnen und Immunologen des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik sowie Medizinern und Medizinerinnen der Uniklinik in Freiburg zusammen, um mehr über die Immunität bei überstandenen Corona-Infektionen in Erfahrung zu bringen. Dabei gelang es Ihnen einen bisher nicht bekannten Zusammenhang zwischen der Produktion des Zytokins Interleukin-33 und der Immunität gegen das Virus herzustellen.
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2021-04-09 06:53:51: Neue App berechnet das Corona-Risiko in Räumen 
Die Größe von Aerosoltröpfchen, die Virusträger freisetzen, beeinflusst die Infektiosität stark - Das Risiko, sich in Innenräumen mit dem Coronavirus anzustecken, lässt sich mit einer Web-App jetzt zuverlässiger bestimmen als bislang. Ein Team des Göttinger Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation und der Universitätsmedizin Göttingen verwendet in der Web-App namens Human Emission of Aerosol and Droplet Statistics, kurz Heads, ein verfeinertes statistisches Verfahren, um das Ansteckungsrisiko über Aerosole zu berechnen. Die Forschenden berücksichtigen dabei auch die Größenverteilung infektiöser Aerosole und die Rate, mit der sich diese in einem Raum absetzen. Damit gibt Heads nun ein realistisches Ansteckungsrisiko durch Aerosole in nicht zu großen geschlossenen Räumen wieder. Die App trifft keine Aussage über das Risiko, sich durch Tröpfchen mit mehr als 50 Mikrometer Durchmesser zu infizieren, wenn man mit einem Virusträger auf kurze Distanz Kontakt hat.
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2021-04-09 06:53:50: Gorillamännchen bluffen nicht
Das Brusttrommeln erwachsener männlicher Gorillas gibt zuverlässig Auskunft über ihre Körpergröße - Als eines der symbolträchtigsten Geräusche im Tierreich hat das Brusttrommeln Eingang in unsere Umgangssprache gefunden –  darunter wird oft eine übertriebene Einschätzung der eigenen Leistungen verstanden. Bis vor kurzem war jedoch unklar, welche Informationen Gorillas damit vermitteln. Ein internationales Forschungsteam zeigt nun, dass das Brusttrommeln Rückschlüsse über die Körpergröße des Trommlers zulässt – und da diese sich auf die Konkurrenzfähigkeit männlicher Gorillas auswirkt, könnten die durch das Trommeln übermittelten Informationen sowohl für rivalisierende Männchen als auch für Weibchen relevant sein und die Partnerwahl beeinflussen.
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2021-04-08 15:51:42: Die Aussichten: Klimastress
Künstliche Intelligenz hilft, meteorologische Extremereignisse und ihre Folgen vorherzusagen - Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen – solche extremen Wetter- und Klimaereignisse dürften mit dem Klimawandel zunehmen und heftiger werden. Markus Reichstein, Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, arbeitet mit seinem Team daran, ihre Folgen vorherzusagen. Er setzt dabei auf große Datenmengen und künstliche Intelligenz. Auf diese Weise möchte er Gesellschaften gegenüber Klimaextremen robuster machen.
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2021-04-08 15:51:42: Kultureller Fortschritt bei Kohlmeisen
Zuwanderung hilft Vogelpopulationen beim Wechsel zu effizienteren Verhaltensweisen - Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie und der Universität Konstanz haben herausgefunden, dass Vogelpopulationen in der Lage sind, sich kulturell anzupassen und dadurch effizienter zu werden. Die beobachteten Kohlmeisen-Populationen wechselten von einer traditionellen Verhaltensweise zu einer effektiveren Alternative, sofern es zu einem allmählichen Austausch von bestehenden Gruppenmitgliedern gegen externe Artgenossen kam. Die Studie beschreibt damit Zuwanderung als eine wichtige Triebkraft kulturellen Wandels bei Tieren, die es Tiergruppen ermöglicht, sich effektiv an schnellwechselnde Umweltbedingungen anzupassen.
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2021-04-08 05:00:35: Erbgut der frühesten Europäer
Alte Genome werfen neues Licht auf die frühesten Europäer und ihre Beziehungen zu den Neandertalern - Ein internationales Forscherteam hat die Genome der ältesten sicher datierten modernen Menschen in Europa sequenziert, die vor rund 45.000 Jahren in der Bacho-Kiro-Höhle in Bulgarien lebten. Durch den Vergleich ihrer Genome mit den Genomen von Menschen, die später in Europa und in Asien lebten, zeigen die Forscher vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, dass diese frühe Menschengruppe in Europa Gene zu späteren Menschen, insbesondere zu den heutigen Ostasiaten, beigetragen hat. Die Forscher identifizierten auch große Abschnitte von Neandertaler-DNA in den Genomen der Menschen aus der Bacho-Kiro-Höhle, was zeigt, dass sie Neandertaler-Vorfahren innerhalb der ungefähren zurückliegenden fünf bis sieben Generationen in ihrer Familiengeschichte hatten. Dies deutet darauf hin, dass eine Vermischung mit Neandertalern eher die Regel als die Ausnahme war, als die ersten modernen Menschen in Europa ankamen.
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2021-04-02 09:30:14: Dynamisches Modell des Sars-CoV-2-Spike-Proteins zeigt Ziele für neue Impfstoffe
Neues Modell erfasst Glykanmoleküle, deren Bewegungen einen Großteil des Spike-Proteins vor den Immunabwehrzellen abschirmen - Ein Schlüsselmerkmal von Sars-CoV-2 ist sein Spike-Protein, das sich auf seiner Oberfläche erstreckt und es ihm ermöglicht, menschliche Zellen anzuvisieren und zu infizieren. Umfangreiche Forschungen haben zu detaillierten statischen Modellen des Spike-Proteins geführt, aber diese Modelle erfassen weder die Flexibilität des Spike-Proteins selbst noch die Bewegungen der schützenden Glykan-Ketten der Zuckermoleküle, die es umhüllen. Ein neues, detailliertes Modell der Oberfläche des Spike-Proteins von Sars-CoV-2, das von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biophysik in Frankfurt am Main erstellt wurde, zeigt bisher unbekannte Schwachstellen auf, die zur Entwicklung von Impfstoffen führen könnten.
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2021-04-01 07:53:14: Algenblüte im Wüstensand
Chlorella ohadii trotzt Sonne und Trockenheit - Trockenheit, Hitze, gleißende Sonne. Eine Wüste ist ein Lebensraum der Extreme. Wenn eine Pflanze hier überleben will, muss sie ganz schön was aushalten – erst recht, wenn sie eine Alge ist. Haim Treves untersucht zusammen mit Mark Stitt und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam, wie sich die Alge Chlorella ohadii an die extremen Lebensbedingungen der Wüste angepasst hat.
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2021-04-01 07:53:14: Von Katastrophen gezeichnet
Eindrucksvoll thront der Vulkankegel des Vesuv über Neapel. Über Jahrhunderte haben seine Ausbrüche ebenso wie Erdbeben dort ihre Spuren hinterlassen. Wie sie die Kunst und Architektur der Stadt geprägt haben, untersucht Elisabetta Scirocco an der Bibliotheca Hertziana, dem Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom - Eindrucksvoll thront der Vulkankegel des Vesuv über Neapel – Wahrzeichen und Schicksalsberg der süditalienischen Metropole. Über Jahrhunderte haben seine Ausbrüche ebenso wie Erdbeben dort ihre Spuren hinterlassen. Wie sie die Kunst und Architektur der Stadt geprägt haben, untersucht Elisabetta Scirocco an der Bibliotheca Hertziana, dem Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom.
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2021-03-31 07:00:21: Öffnen im Takt der Impfung
Bei niedrigen Fallzahlen können Kontaktbeschränkungen im Laufe der Impfkampagne relativ schnell gelockert werden - Das soziale Leben kann mit steigender Zahl geimpfter Personen wieder an Fahrt aufnehmen – und zwar umso mehr, je besser das Infektionsgeschehen jetzt kontrolliert wird. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team um Viola Priesemann, Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in einer aktuellen Studie. Die Forschenden haben berechnet, wie stark die sozialen Kontakte bei fortschreitenden Impfungen zunehmen können, ohne dass die Zahl der Covid-19-Fälle steigt. Demnach werden schneller deutlich mehr soziale Kontakte möglich, wenn die Infektionszahlen zunächst so stark sinken, dass die Gesundheitsämter die Kontaktpersonen von Virusträgern wieder effektiv verfolgen und isolieren können. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler rechnen zudem vor, dass es trotz der Impfung aller Menschen über 80 zu einer Überlastung der Intensivstati
2021-03-31 07:00:21: Unterschiedliche Todesfallraten
Warum starben in Italien siebenmal so viele Infizierte an Covid-19 wie in Südkorea? Eine demografische Studie findet Erklärungen - Während in Italien Ende Juni 2020 etwa jeder siebte an Covid-19 Erkrankte starb, waren es in Südkorea nur gut zwei Prozent der Infizierten. Zum großen Teil lassen sich diese Unterschiede durch die Altersstruktur der positiv Getesteten erklären, aber teilweise zeugen sie auch von überlasteten Gesundheitssystemen.
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2021-03-27 08:33:57: Überleben im Anthropozän
Wir brauchen mehr Erkenntnisse über die enge Verflechtung zwischen Erde und Mensch, damit wir die Krisen, die wir mit unserem Handeln verursachen, tatsächlich verstehen und bewältigen können. Ein Beitrag von Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte - Der Mensch hat sich die Erde untertan gemacht – und das in einem Ausmaß, das die menschlichen Lebensgrundlagen bedroht. Für den Weg ins Anthropozän, ins Erdzeitalter des Menschen, hat nach Ansicht unseres Autors die Entwicklung wissenschaftlich-technischen Wissens eine zentrale Rolle gespielt. Wir brauchen jedoch noch mehr Erkenntnisse über die enge Verflechtung zwischen Erde und Mensch, damit wir die Krisen, die wir mit unserem Handeln verursachen, tatsächlich verstehen und bewältigen können.
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2021-03-27 08:33:57: Die Zukunft in der Krise
Zur Überwindung einer Krise braucht es gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunftsentwürfe ebenso dringend wie Impfstoffe oder Überbrückungsgelder, ist Lisa Suckert überzeugt. Sie erforscht am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln den Zusammenhang von Zukunftserwartungen und ökonomischen Krisen - In Krisen erscheint die Zukunft weniger greifbar. Für die sozialwissenschaftliche Forschung sind Zukunftsvorstellungen jedoch ein wichtiger Zugang, um den Verlauf von Krisen zu verstehen – das zeigt sich in der aktuellen Coronapandemie genauso wie bei der Finanzkrise von 2007 oder dem Brexit-Votum. Dabei wird deutlich: Zur Überwindung einer Krise braucht es gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunftsentwürfe ebenso dringend wie Impfstoffe oder Überbrückungsgelder.
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2021-03-27 08:33:57: Scharfer Blick in die Muskelzelle
Forschende des Max-Planck-Instituts in Dortmund decken mithilfe der Kryoelektronentomo­grafie ungeahnte molekulare Details des Sarkomers auf - Ein internationales Team unter der Leitung von Stefan Raunser, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund, in Zusammenarbeit mit Mathias Gautel vom King's College in London hat mithilfe der Kryoelektronentomografie das erste hochauflösende 3D-Bild des Sarkomers erstellt, der kontraktilen Grundeinheit von Skelett- und Herzmuskelzellen. Die Fähigkeit der Kryoelektronentomografie, hochaufgelöste Strukturen direkt in gefrorenen Muskelzellen sichtbar zu machen, legt eine wichtige Grundlage für die zukünftige medizinische Behandlungen von Muskelkrankheiten und wird zu einem besseren Verständnis des Alterungsprozesses beitragen.
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2021-03-27 08:33:57: Aus der Klimageschichte lernen
Erkenntnisse, wie sich Gesellschaften in früheren Zeiten an klimatische Veränderungen anpassten, können bei den aktuellen Herausforderungen helfen - Klimaveränderungen im Laufe der Geschichte, wie die Kleine Eiszeit während des 13. bis 19. Jahrhunderts, werden häufig mit Hungersnöten, Krisen und Kriegen in Verbindung gebracht. Doch es gibt auch viele Beispiele, wie Bevölkerung und Politik die veränderten Bedingungen zu ihrem Vorteil nutzen oder zumindest Stabilität wahren konnten. Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte hat einen neuen Ansatz entwickelt, der die gesellschaftliche Resilienz in den Mittelpunkt stellt und dabei einen sorgfältigeren Umgang mit Klimadaten und historischen Fakten sicherstellt, als das bisher oft der Fall war.
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2021-03-27 08:33:57: Magnetfelder am Rand eines schwarzen Lochs
Beobachtungen mit dem Event Horizon Telescope zeigen die polarisierte Radiostrahlung im Herzen der Galaxie M 87 - Mit dem Event Horizon Telescope haben Astronomen zum ersten Mal die Signatur von Magnetfeldern am Rand eines schwarzen Lochs gemessen. Das Bild dieses Massemonsters in der Galaxie M 87 ging im April 2019 um die Welt. Jetzt haben die Forschenden, unter anderem aus dem Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie, die Daten weiter ausgewertet. Die dabei gewonnene Abbildung zeigt den Verlauf der magnetischen Feldlinien in unmittelbarer Umgebung des schwarzen Lochs. Diese Region ist vor allem deshalb interessant, weil aus ihr ein energiereicher Jet entspringt, ein mehrere Zehntausend Lichtjahre langer Gasstrom. Die Beobachtungen sollen helfen, den Mechanismus dahinter aufzuklären.
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2021-03-27 08:33:57: Sendungsverfolgung für eine Quantenpost
Ein Detektor weist Photonen nach, die Qubits transportieren, ohne die Quanteninformation zu zerstören - Quantenkommunikation ist abhörsicher, aber bislang nicht besonders effizient. Das wollen Forscher des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik ändern. Sie haben eine Nachweismethode entwickelt, mit dem sich Quantensendungen nachverfolgen lassen. Quanteninformation wird über größere Strecken in Form von Photonen, also Lichtteilchen, verschickt, die jedoch schnell verloren gehen. Bereits nach einer Teilstrecke zu erfahren, ob ein solches Photon noch auf dem Weg zu seinem Ziel oder schon verloren gegangen ist, kann den Aufwand für die Informationsverarbeitung deutlich reduzieren. Damit werden Anwendungen etwa bei der Verschlüsselung von Geldtransfers, praktikabler.
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2021-03-19 17:08:46: Big Science
Mit der Integration des IPP in die Max-Planck-Gesellschaft schlägt das Institut ein neues Kapitel in seiner Geschichte auf, die bis zu Werner Heisenberg zurückreicht
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2021-03-19 06:42:44: Blaupause für ein Fusionskraftwerk
Am 21. März 1991 erzeugte die Experimentieranlage Asdex Upgrade am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching das erste Plasma - Seit 30 Jahren bereitet Asdex Upgrade den Weg für ein Fusionskraftwerk, das klimaneutral Energie erzeugt. Immer wieder wurde die Tokamak-Fusionsanlage in dieser Zeit ausgebaut und verbessert. Nicht zuletzt deshalb liefert sie zahlreiche Erkenntnisse, die in das Design und den Betrieb anderer Fusionsanlagen einfließen. So hat das Asdex Upgrade-Team Szenarien für den Betrieb der Versuchsanlagen Jet in Großbritannien und Iter in Frankreich entwickelt sowie Vorhersagen für ein geplantes Demonstrationskraftwerk erarbeitet. Ein ab Mitte 2022 geplanter Umbau soll die Anlage für die Zukunft rüsten.
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