Kanal Aktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft

präsentiert von Max-Planck-Gesellschaft

2021-05-13 19:03:52: Verkehrslärm beeinträchtigt das Gesangslernen von Vögeln
Verkehrslärm beeinträchtigt das Gesangslernen von Vögeln - Verkehrslärm führt bei Jungvögeln zu Ungenauigkeiten und Verzögerungen beim Erlernen ihres Gesangs. Die Jungvögel leiden auch unter einem unterdrückten Immunsystem, was ein Indikator für chronischen Stress ist. Die neue Studie von Forscher:innen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen zeigt, dass junge Zebrafinken genau wie Kinder besonders anfällig sind für die Auswirkungen von Lärm, weil er das Lernen in einer kritischen Entwicklungsphase beeinträchtigen kann.
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2021-05-12 16:03:21: Gebärden-Lexikon geht online
Über 1135 naturwissenschaftliche Fachgebärden sind ab sofort über Smartphone, Tablet und PC abrufbar - Das Fachgebärdenlexikon Sign2MINT vom Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle dokumentiert Fachgebärden in Deutscher Gebärdensprache (DGS) aus den Bereichen Mathematik, Physik, Geowissenschaften, Chemie, Biologie und Medizin. "Wir haben jetzt 1135 Fachgebärden als Kurzvideos in unserer Datenbank – da werden im nächsten Jahr noch eine größere Zahl Fachgebärden dazu kommen“, sagt der Projektleiter Ingo Barth, der selbst taub ist. Die Max-Planck-Förderstiftung finanziert das Projekt aus privaten Mitteln  mit insgesamt 450.000 Euro.
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2021-05-12 16:03:21: Glyphosat hemmt symbiotische Bakterien von Käfern
Das Pestizid schädigt die für die Bildung des Außenskeletts notwendigen Mikroorganismen von Getreideplattkäfern - Der Getreideplattkäfer lebt in enger Gemeinschaft mit symbiotischen Bakterien. Die Bakterien liefern wichtige Bausteine für die Bildung des Außenskeletts der Insekten, das sie vor Trockenheit und Feinden schützt. Ein Team von Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena und des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology in Japan zeigt in einer neuen Studie, dass das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat die symbiotischen Bakterien des Getreidekäfers hemmt. Käfer, die Glyphosat ausgesetzt sind, erhalten von den Bakterien nicht mehr die benötigten Bausteine. Die Studie zeigt damit, dass das Unkrautvernichtungsmittel indirekt, über ihre intrazellulären, bakteriellen Partner, auch Insekten schädigt und dadurch zu deren massenhaften Sterben beitragen dürfte.
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2021-05-12 16:03:21: Leonardo da Vinci – im Spiegel seiner Bücher
Leonardo da Vinci war ein unermüdlicher, wissbegieriger Leser. Er besaß über 200 Bücher aus Wissenschaft und Technik, literarische sowie religiöse Werke. - Leonardo da Vinci war ein unermüdlicher, wissbegieriger Leser. Er besaß über 200 Bücher aus Wissenschaft und Technik, literarische sowie religiöse Werke. Die neue Ausstellung "Leonardos intellektueller Kosmos" zeigt eine bislang unbeleuchtete Seite des Künstlers und Ingenieurs, der auch ein belesener Intellektueller war und der - mehr als 500 Jahre nach seinem Tod - noch immer fasziniert. Die Ausstellung ist bis zum 28. Juni 2021 in der Staatsbibliothek Berlin zu sehen und wurde federführend vom Museo Galileo in Florenz und vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte kuratiert. Wegen der Pandemie ist die Ausstellung vor Ort noch nicht zugänglich, aber vollständig virtuell zu erleben.
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2021-05-11 10:01:58: Märchenhafte Leichtigkeit
Erste umfassende Studie zu Wohlfühlfilmen und ihrem Publikum - Sentimental und vermeintlich intellektuell anspruchslos – der Begriff "Wohlfühlfilm“ oder "feel good movie" wird in der Filmkritik meist abwertend verwendet. Demgegenüber steht ein interessiertes Publikum, das Filme gezielt wegen ihres Wohlfühlfaktors anschaut. Eine Studie am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik hat nun erstmals untersucht, welche Filme aus Zuschauersicht prototypische Wohlfühlfilme sind und was den Wohlfühlfaktor ausmacht.
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2021-05-11 10:01:58: Bildung hat keinen Einfluss auf die Alterung des Gehirns
Verlaufsstudien aus verschiedenen europäischen Ländern widerlegen bisherige Annahme - Entgegen der landläufigen Meinung zeigt eine neue Studie des EU-Konsortiums "Lifebrain“, dass mehr Bildung die Alterung des Gehirns nicht verlangsamt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Ländern maßen das Hirnvolumen von mehr als 2.000 Studienteilnehmenden mithilfe struktureller Magnetresonanztomographie.
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2021-05-11 10:01:58: Effelsberger Radioschüssel wird 50
Die 100-Meter-Antenne hat ein Stück Wissenschaftsgeschichte geschrieben und zählt noch heute zu den Spitzenteleskopen - Die 100-Meter-Anntenne des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie feiert 50. Geburtstag. Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 12. Mai 1971 das Richtfest und gleichzeitig die Eröffnung gefeiert. Der volle wissenschaftliche Messbetrieb startete dann ein gutes Jahr später, am 1. August 1972. Das Teleskop liegt in einem Eifeltal rund 40 Kilometer südwestlich von Bonn, nicht weit entfernt von den beiden Dörfern Effelsberg und Lethert. In den vergangenen fünf Jahrzehnten wurde die "Effelsberger Radioschüssel" stetig aufgerüstet und zählt noch heute zu den leistungsfähigsten Teleskopen der Erde.
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2021-05-11 10:01:58: Die letzte Schlacht der Anne de Bretagne
Isotopenstudie enthüllt Identität der Soldaten von 1491 - Einem multidisziplinären Team von Forschenden des Inrap, des CNRS, der Universitäten von Ottawa, Rennes 2 und Toulouse III Paul Sabatier und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig ist es gelungen, die Skelettüberreste von Soldaten zu identifizieren, die an den letzten Kämpfen im Rahmen der Belagerung von Rennes im Jahr 1491 beteiligt waren. Sie sind die einzigen Zeugen dessen, was sich vor Ort zugetragen hat, als die Armeen der Herzogin Anne de Bretagne und des Königs von Frankreich aufeinandertrafen.
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2021-05-11 10:01:57: Polarisierung erschwert die Bekämpfung von Corona
Modellrechnungen zeigen Zusammenhang zwischen politischer Informationsverbreitung und Covid-19-Infektionen in den USA - Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind Gegenstand politisch aufgeladener Diskussionen und polarisieren Bevölkerungsgruppen: Befürworter motivieren ihre Bekannten zum Einhalten von Regeln, Gegner rufen in sozialen Medien zum Widerstand auf. Doch wie wirken sich Politisierung und soziale Mobilmachung auf das Infektionsgeschehen aus? Diese Frage haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung am Beispiel der USA untersucht.
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2021-05-06 15:41:30: Ältestes menschliches Begräbnis in Afrika
Die rund 78.000 Jahre alte Grabstätte wurde in der kenianischen Höhle Panga ya Saidi entdeckt - Ein internationales Forschungsteam berichtet in einer aktuellen Studie über die früheste Bestattung eines modernen Menschen in Afrika. Das zweieinhalb- bis dreijährige Kind wurde vor rund 78.000 Jahren in gebückter Haltung in einem flachen Grab direkt unter dem schützenden Felsüberhang am Eingang der Höhle begraben. Die Bestattung in Panga ya Saidi reiht sich ein in die wachsende Zahl an Hinweisen auf frühe komplexe soziale Verhaltensweisen von Homo sapiens.
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2021-05-06 15:41:30: Koalitionen und Konflikte bei Männern
Wer wen unterstützt, hängt bei den bolivianischen Tsimané von Körpergröße, sozialem Status und bestehenden Beziehungen ab - Wie bei vielen anderen in sozialen Gemeinschaften lebenden Arten bilden Menschen Koalitionen, um sich in Konfliktsituationen Vorteile zu verschaffen oder um einen sozialen Status zu erreichen oder aufrecht zu erhalten. Koalitionsbildung beim Menschen wissenschaftlich zu untersuchen wird aber dadurch erschwert, dass soziale Beziehungen und Konfliktlösungen in der Regel durch Institutionen wie Unternehmen, Gerichte und Regierungen strukturiert werden. Doch selbst in kleinen Gesellschaften mit weniger formellen Institutionen wurde Koalitionsbildung bislang nur wenig erforscht. Nun haben Daniel Redhead vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Chris von Rueden von der University of Richmond die Koalitionsbildung bei Männern der im Amazonasgebiet Boliviens lebenden Tsimané über einen Zeitraum von acht Jahren untersucht.
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2021-05-06 15:41:30: Harry Potter und gewolltes Nichtwissen in der Wohlfahrtsökonomie
Warum wir manche Informationen lieber ignorieren sollten - Es gibt Situationen, in denen gewolltes Nichtwissen zu besseren Entscheidungen führen kann. Das gilt auch im Verhältnis von Markt und Staat, also in der Frage, wann der Staat in die Wirtschaft eingreifen sollte, um etwa ein Marktversagen zu korrigieren. Der Wirtschaftswissenschaftler Felix Bierbrauer beleuchtet Beispiele dafür und zeigt mögliche Auswirkungen auf Gerechtigkeit, Freiheit und die Motivation des Einzelnen auf.
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2021-05-06 15:41:30: "Gewolltes Nichtwissen kann als kulturelle Fähigkeit verstanden werden“
Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der Bildung und Forschung einen besonderen Stellenwert haben. Und doch profitieren wir alle unter bestimmten Umständen auch von gewolltem Nichtwissen. Wieso das in bestimmten Bereichen sogar vorgeschrieben und unterrichtet werden sollte, erklären die Max-Planck-Direktoren Ralph Hertwig und Christoph Engel. - Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der Bildung und Forschung einen besonderen Stellenwert haben. Wissen gilt zudem als wesentlicher Wachstumstreiber für die Wirtschaft. Und doch profitieren wir alle unter bestimmten Umständen auch von gewolltem Nichtwissen. Wieso dieses gezielte Ausblenden von Informationen in bestimmten Bereichen sogar vorgeschrieben und unterrichtet werden sollte, erklären Ralph Herwtig, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, und Christoph Engel, Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern.
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2021-05-04 18:26:08: CO2-Recycling für den Europäischen Erfinderpreis nominiert
Walter Leitner und Christoph Gürtler sind für ihre Beiträge zu einer nachhaltigen Chemieproduktion unter die drei Finalisten gewählt worden - Die beiden Chemiker haben einen Weg gefunden, aus dem Treibhausgas CO2 Kunststoffe herzustellen. Dafür hat das Europäische Patentamt (EPA) Walter Leitner, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion und Professor an der RWTH Aachen, sowie Christoph Gürtler, der bei der Covestro AG für die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte verantwortlich ist, als Finalisten in der Kategorie Industrie des Europäischen Erfinderpreises 2021 nominiert. Die Gewinner werden am 17. Juni gekürt.
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2021-05-04 18:26:08: Nichtwissen mit Bedacht
Bestimmte Fakten nicht zur Kenntnis zu nehmen, kann für den einzelnen und die Gesellschaft eine gute Entscheidung sein - Manchmal ist Ignoranz eine Tugend. Ein bekanntes Beispiel sind Blindstudien in der Medizin, bei denen weder die Versuchspersonen noch die beteiligten Mediziner wissen, wer zur Experimental- und wer zur Kontrollgruppe gehört. So lässt sich ein Placeboeffekt ausschließen. Trotzdem war das Phänomen "gewolltes Nichtwissen“ – auf Englisch: deliberate ignorance – lange wenig beachtet. Zwei Max-Planck-Direktoren haben es in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Nun interessieren sich Forschende aus ganz unterschiedlichen Disziplinen für diesen Ansatz.
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2021-05-02 07:04:21: Risikofaktoren für multiplen Drogenkonsum
Konsum von Cannabis in der Jugend, Missbrauchserfahrungen oder Migration erhöhen die Gefahr für eine extreme Form des Drogenkonsums - Viele Drogenabhängige nehmen nicht nur eine Substanz ein, sondern mehrere. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen haben untersucht, welche Rolle Gene und Umwelt bei der Entstehung eines solchen multiplen Substanzgebrauchs spielen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass neben genetischen Faktoren gerade die Anhäufung mehrerer ungünstiger Umweltfaktoren dazu führt, dass Menschen in eine solch extreme Form des Drogenkonsums abrutschen. Unter den Risikofaktoren waren neben sexuellem und körperlichem Missbrauch, dem Leben in der Großstadt und Migrationserfahrungen auch der Konsum von Cannabis und Alkohol vor dem 18. Lebensjahr. So könnten Cannabis und Alkohol für anfällige Personen geradezu als Einstiegsdrogen fungieren und den Weg hin zu problematischerem Substanzgebrauch ebnen.
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2021-05-02 07:04:21: Top-Adresse für Life Sciences-Forschung
Bayern fördert wettbewerbsfähigen Ausbau des Max-Planck-Campus Martinsried zu Standort für internationale Spitzenforschung mit bis zu 500 Mio. Euro - In den kommenden Jahren werden die Lebenswissenschaften im Fokus des wissenschaftlichen Wettbewerbs stehen – sowohl bei der Gewinnung herausragender Köpfe als auch hinsichtlich entsprechender attraktiver Infrastrukturen. Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) plant deshalb, den Campus in Martinsried zum Flaggschiff für Life Sciences über Deutschland und Europa hinaus weiter zu entwickeln. Der Freistaat Bayern will das Vorhaben – vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags – in den kommenden zehn Jahren mit bis zu 500 Mio. Euro fördern. Ministerpräsident Markus Söder, MdL, und Max-Planck-Präsident Martin Stratmann unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung am 29. April 2021 im Max-Planck-Haus am Hofgarten.
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2021-04-29 07:37:50: Naturkatastrophen können zu Veränderungen der Gehirngröße führen
Umfassendste Studie ihrer Art zeigt, wie sich die relative Gehirngröße von Säugetieren in den letzten 150 Millionen Jahren verändert hat - Tiere, die ein im Verhältnis zu ihrer Körpergröße großes Gehirn besitzen, sind einer weit verbreiteten Theorie zufolge besonders intelligent. Diese Vorstellung beruht jedoch auf nie überprüften Annahmen darüber, wie sich Gehirn- und Körpergröße gemeinsam entwickeln. Jetzt haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Verhaltensforschung in Konstanz und der Stony Brook University in New York die Gehirnmasse und Körpergröße von mehr als 1000 heute lebenden sowie ausgestorbenen Arten verglichen - der größte Datensatz, der jemals für Säugetiere zusammengestellt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Unterschiede in der Gehirngröße zwischen den heute lebenden Arten durch Veränderungen in Folge gigantischer Naturkatastrophen erklärt werden können. Außerdem wird deutlich, dass sich Gehirngröße und Körpergröße nicht immer parallel entwickelt haben. Die Ergebnisse legen daher nahe, dass die relative Gehirngröße nicht immer Rückschlüsse auf die Intelligenz eines Organismus erlaubt.
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2021-04-29 07:37:50: Das “Vertebrate Genomes Project”: eine neue Ära der Genomsequenzierung
16 neue hochqualitative Referenzgenome von Wirbeltieren werden veröffentlicht und bringen die vergleichende Biologie, die Erhaltung von Arten und die medizinische Forschung voran - Das internationale Vertebrate Genomes Project (VGP) veröffentlicht heute seine Flaggschiff-Studie die sich mit der Qualität und Standardisierung von Genomassemblierungen beschäftigt, zusammen mit 20 dazugehörigen Publikationen. In dieser Studie werden 16 diploide, hochqualitative, nahezu fehlerfreie und fast vollständige Referenzgenome von Wirbeltieren beschrieben, die das Ergebnis der fünfjährigen Pilotphase des VGP-Projekts sind. Auf der Grundlage der Genome aller Wirbeltiere besteht nun die Möglichkeit, zu untersuchen, wie Gene zur Evolution und zum Überleben dieser Arten beigetragen haben und damit offene Fragen zu menschlichen Krankheiten beantwortet werden könnten. Der überwiegende Teil der Genomdaten wurde an drei Sequenzierzentren erstellt, darunter das Rockefeller University Vertebrate Genome Lab in New York, USA (teilweise unterstützt durch das Howard Hughes Medical Institute), das Wellcome Sanger Institute in Großbritannien, und das Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden.
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2021-04-29 07:37:50: Wie unterschiedlich Rentensysteme die Bevölkerung absichern
Die Pension Maps des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik erleichtern Vergleiche zwischen der Altersvorsorge in verschiedenen Ländern - Welches Land hat das beste Rentensystem? Darauf gibt es zwar keine einfache Antwort, aber mithilfe der Pension Maps des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik nun erstmals eine leicht verständliche Übersicht über die Alterssicherung in zehn Ländern: Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Großbritannien, Griechenland, Norwegen, die Tschechische Republik, Slowenien und Bulgarien. Anhand einfacher Grafiken lässt sich auf einen Blick ablesen, wie die Alterssicherung in einem Land organisiert ist, welche Sicherungsfunktion die verschiedenen Teile des Systems haben, wer Zugang zu einer Zusatzversorgung hat und wie hoch das durchschnittliche Rentenniveau in einem Land im Vergleich zum Durchschnitt in Europa und der OECD ist.
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